Mitgliederversammlung am 10.10.2012

 10.10.2012

Theater hat jetzt 333 Freunde (Birgit Sommer, RNZ 20.10.2012)

Theater hat jetzt 333 Freunde (Birgit Sommer, RNZ 20.10.2012)


Mit knapp 40 000 Euro im Jahr unterstützen die 333 Mitglieder des Freundeskreises des Heidelberger Theaters und Orchesters dessen Arbeit. Damit ermöglichten sie beispielsweise in der vergangenen Saison, dass Reisekosten und Übernachtungen der Autoren des Stückemarktes gesichert waren und sowohl der Publikumspreis als auch der neue „Nachwuchspreis“ jeweils in Höhe von 2500 Euro finanziert werden konnten. Auch die Uraufführung von Dirk Lauckes Sinti- und Roma-Stück „Einigkeit und ...“ sowie theaterpädagogische Projekte wurden unterstützt. Gespannt sind alle auf das neue/alte Theater. Der Wasserschaden soll den Zeitplan nicht gefährden, wie Intendant Holger Schultze bei der Mitgliederversammlung des Freundeskreises betonte: „Und wenn wir auf einer Baustelle eröffnen – wir werden eröffnen.“ Wenn am „Tag der Theater“ am 17. November rund 50 deutsche Bühnen dem Heidelberger Theater zum Neubau gratulieren werden und im alten Saal und auf der Studiobühne Friedrich5 auftreten, haben die Freundeskreismitglieder freien Eintritt. Da der Platz für Zuschauer begrenzt ist – rund 300 Personen passen in den alten Saal –, müssen sie ihre kostenlosen Eintrittskarten (für Tageskarten oder einzelne Veranstaltungen) aber vorher an der Theaterkasse abholen. Ab Ende Oktober soll das nach den Worten von Holger Schultze möglich sein. Mit dem neuen Theater wird auch der Freundeskreis neue Möglichkeiten haben, sich in Veranstaltungen zu präsentieren. Vorsitzender Dieter Sommer hofft, weitere Mitglieder gewinnen zu können, die das Theater mit Freude unterstützen und die Nähe zu den Ensemblemitgliedern schätzen. Die gemeinsamen Feste jedenfalls haben sowohl die Theaterleute wie auch die Freundeskreis-Mitglieder genossen. Sie sollen selbstverständlich wiederholt werden.
Die Musikalische Einstimmung durch Künstler des neuen Opernensembles begeisterte das Publikum. Die hinreißenden Arien gesungen von Sharleen Joint und Irina Simmes, begleitet von Annemarie Herfurth wurden mit großem Beifall belohnt.

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